Donnerstag, 11. September 2014

Überlebenskampf jeden Tag

Wie sie wieder hinter mir steht,
voller Sorge mir über meinen Rücken streicht
mich liebevoll,
mit zarter Stimme,
zum reden auffordert,
und nach nur ein paar Worte,
die aus meinen Mund kamen,
ihr anderes Gesicht präsentiert,
die Frau,
die keine Kritik verträgt,
die blind durch die Welt läuft,
die versucht einen mit allen Mittel zu manipulieren,
die nur Fehler an einem sieht,
die kaltherzig ist,
in solch einem Moment,
wenn ich einmal sage was ich fühle,
sie versteht mich einfach nicht,
sie ist krank
und sie macht mich krank,
diese Frau,
die meine Mutter ist.
 


4 Kommentare:

  1. bei mir wurde es besser, als ich ausgezogen bin ..

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    1. Danke. Ich bin schon auf der Suche nach einer Wohnung. Ist nur schwer was zu finden

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  2. Ja, so mach ichs auch. Was kleines frühstücken, in der Schule dann eben nichts (muss schauen wie das ankommt.. Hab jetzt schon gar keine Lust, auf blöde Bemerkungen..) und wenn ich heimkomme, so ca. 16-17 Uhr muss ich auf jeden Fall was essen, sonst gibts bei mir auch auf jeden Fall nen FA, das ist echt die schlimmste Zeit.. Hat bei dir die Schule denn schon angefangen?
    Liebe Grüße ♥

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  3. Ich war in der KJP, weil woanders so schnell ein Platz frei war.

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