Allein unter vielen. Ein Atemzug, ein Herzpochen. Jeder könnte der letze sein. Sehe den Tod vor mir. Täglich wurde ich damit konfrontiert. Ein Tag wie jeder andere. Ein Tag mit mir & mit dir und mit allen anderen hier. Immer diese Träume, diese Worte, diese Angst. Es ist wie immer. Wie früher, wie damals, wie vor 10 Jahren. Bin allein, war immer allein und werde immer alleine sein. Halte mich an nichts, finde keinen Weg, bleibe stehen im hier und jetzt ohne Hilfe und einen Ausweg aus dieser Situation. Sitze hier. Schaue hinauf in den Himmel und frage dich, den Menschen den es eh nicht gibt, wann ich endlich erlöst werde und du mich von dieser grausamen Welt in der jeder gleich ist und jeder die selben Erwartungen hat befreist? Wann ist es endlich so weit? Ich möchte nicht mehr warten. Lass mich gehen.

das mit dem alleinsein kenn ich nur zu gut.
AntwortenLöschenDu schaffst das schon :)