Die Türe wird fest verschlossen
Hinter diesen vier Wänden
Verbirgt sich das kleine schüchterne
Mädchen
Still sitzend in der dunkelsten Ecke des Raumes
Der Wind der durch das Fenster strömt
Weht durch ihr Haar und umschlingt ihren Körper
Mit Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit
Das sonst gut versteckte Monster kommt
Mit der Einsamkeit zum Vorschein
Umschließt mit seinen scharfen Krallen ihr Handgelenk
Fährt immer wieder über ihre blasse Haut
Ihre Schreie verstummen durch den Schmerz
Denn niemand darf sie jemals hören
Wenn sie Blut verschmiert
Und unter Tränen

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