Nervös wippe ich mit meinem linken Fuß hin und her. "Wann gehst du heute?", frage ich meine Mutter. "Bald, warum?""Ich will nur dass du nicht zu spät kommst." Ich warte und warte. Ich werde immer nervöser. Wann geht sie endlich? Wann bin ich alleine? Ich will zwar oft nicht alleine sein, aber jetzt will ich es, denn das essen muss raus. Ich will es loswerden. Mein Magen ist voll. Mein Bauch wölbt sich. Ich will es doch endlich schaffen, dünn zu sein. Aber ich glaube, ich werde ewig die "Fette" bleiben. Ich werde ewig anders sein. Nie normal. Ich werde immer mit meinen Krankheiten leben müssen. Ich will das nicht mehr. Ich möchte dünn und gesund sein. Jetzt war sie endlich weg. Ich schaue ihr noch aus dem Fenster hinterher, ob sie auch wirklich geht. Sie ist endgültig weg. Ich habe also genügend Zeit. Wie es weiter geht, könnt ihr euch wahrscheinlich denken.. Mia, mein ewiger Freund und Feind.

Ich kenn das allein sein zu wollen aber nur weil ich mich sv (ich hoffe du kannst was damit anfangen ich hasse es es auszuschreiben)
AntwortenLöscheneher ein Feind denn Feinde zerstören dich freunde helfen dir mia führt ein eher hinterslicht dürfte ich fragen wie viel du im moment wiegst?
Lg
Hey! Sehr schöner Blog. Der Text ist auch ziemlich anspruchsvoll, regt schon zum denken an. Weiter so (:
AntwortenLöschenLust auf gegenseitiges verfolgen!? Wir würden uns freuen wenn du mal reinschauen würdest:
spuren-der-vergangenheit.blogspot.com
huihuihui.
AntwortenLöschenwie gut ich das kenne. ich mag deinen blog. <3