Spätabends. Es ist dunkel und man hört das leise klopfen gegen die Fensterscheibe. Es regnet. Ich schlafe bei meiner Mutter im Zimmer, weil ich mich nicht getraut habe alleine zu schlafen. Ich hasse es alleine zu sein. Ich habe tierische Angst davor. Ich drückte die zwei Bälle die mir mein Therapeut gegeben hat immer wieder fest zusammen. Sage mir vor, das ich glücklich sein darf. Aber der Druck steigt und sinkt. Ein auf und ab. Ich höre nebenbei Musik.. Phillip Poisel. Ich liebe seine Musik. Irgendwann schlafe ich völlig erschöpft ein und wache am nächsten Tag auf, ohne neue Schnitte.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Beleidigungen, Spam, oder ähnliches werden gelöscht.
Freue mich sonst über jeden einzelnen Kommentar von euch lieben Menschen.
Bei weiteren Fragen (bitte vorher bescheid geben): ichweisesvondir@web.de