Dienstag, 26. April 2011

Life is transient

Sitzend auf einer Bank. Alleine. Ruhig aber doch laut ist es um mir. Autos fahren entlang. Kurze Zeit aber Ruhe. Warten auf meine Freundin. Die Sonne scheint, geregnet hat es heute schon. Meine Füße schmerzen. Ich möchte weinen. Warum? Weiß ich selbst nicht. Aber ich kann nicht. Es sind Menschen hier. Ich darf die Maske nicht fallen lassen. Nein. Ich bin stark. Bin ich das? Leere. Eine Alte Frau beobachtet mich. Was sie wohl denkt? Sie sieht nett aus oder? Es geht. Sie sieht aus als wäre ihr Langweilig. Stift weg. Buch zu. Gedanken frei lassen. Einatmen. Sich frei fühlen wollen, doch ich werde nie frei sein. Ich bleibe gefangen in meinen Körper bis ich sterbe. Meine Freundin kommt, mit einen Kaffee in der Hand. Sie gibt in mir. Ich bedanke mich. Sie sagt kalt tschüss. Sie kann es nicht haben das ich anders bin. Sie stört es manchmal.

Es könnte mein letzter Tag heute zuhause sein. Morgen kann ich schon in der Klinik sein, aber ich weiß es nicht. Wenn ich nicht mehr poste für mehrere Wochen dann bin ich weg. Ich weiß nicht wann ich dann wieder zum bloggen komme. Ich möchte nicht jeden mit dem ich gut befreundet hier bin, die Adresse schreiben, deswegen schreibe ich sie hier hin, wenn mir jemand einen Brief schreiben möchte dann freu ich mich natürlich wenn nicht ist mir auch egal.







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